Yayoi Kusamas kollaboratives Kinderparadies

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Weiße Wände, weiße Stühle, weiße Tische und weißes Mobilar – ein komplett weißer Raum, der zu allem Überfluss in einem Museum steht. Was für nervöse Mütter mit überdrehten Kindern wie ein Alptraum klingt, entpuppt sich als interaktives Kunstprojekt der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama, das sie für eine Ausstellung in der Queensland Art Gallery erstellt hat: THE OBLITERATION ROOM.

Tatsächlich darf die Jungfräulichkeit des weißen Raumes geschändet werden: Dafür stellt das Museum seinen minderjährigen Besuchern tausende von Aufklebern bereit, die frei an Wänden und Möbel verteilt werden dürfen. Das Ergebnis ist ebenso chaotisch wie farbenfroh.

This space has been transformed into a series of domestic—style rooms, reminiscent of the average Australian home, filled with furniture and objects painted entirely white. This functions as a blank canvas that becomes ‘obliterated’ over the course of the exhibition through the application of brightly coloured dot stickers.

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obliteration room, Yayoi Kusama exhibition

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Yayoi Kusama’s ‘The obliteration room’

Bilder: Stupie, Curbed National und HeyBubbles (via BoredPanda)

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